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Das erste Oberligaspiel sollte in der „alten Heimat“ ausgetragen werden, nämlich in Grafing gegen den EHC Klostersee. Das Spiel ging denkbar knapp mit 4:3 verloren, doch war an allen Münchner Treffern der Neuzugang Tim Leahy , kam vom deutschen Vizemeister Kölner Haie, beteiligt. Das erste Spiel in der Oberliga gewann man dann auch zwei Tage später daheim in der Olympia-Eishalle gegen die Wizards aus Stuttgart ebenfalls sehr knapp mit 5:4.

Die Vorrunde der Oberliga Südwest konnte man als Tabellenzweiter hinter den Moskitos aus Essen beenden. In der darauf folgenden Meisterrunde, die aus den ersten fünf der Südwest- sowie der Südostgruppe bestand, erkämpfte man sich einen beachtlichen vierten Tabellplatz hinter Teams wie Essen, Bremerhaven und Schweinfurt heraus. Das hieß für die anschließenden Play-Offs das Heimrecht gegen die fünftplatzieren Dresdener Eislöwen, die man in einer Best of 3-Serie mit 2:1 (4:3,3:4,6:3) besiegen konnte.

Im Halbfinale hatte man mit dem REV Bremerhaven den schwersten Gegner und man verlor beide Spiele mit 2:5 sowie 1:4.

Mit ein Garant für diese überragende erste Oberligasaison war das deutsche Goalieduo um Joey Vollmer und Patrik Koslow, die abwechselnd das Tor hüteten.

Die Halbfinalteilnahme an den Play-Offs erlaubte dem EHC in der folgenden Saison am Deutschen Eishockey Pokal teilzunehmen.

Auch hätte der EHC München durch die Insolvenz des SC Riessersee in der 2. Liga als Nachrücker aufsteigen dürfen, doch wollte man den Fans in München einen sauberen Aufstieg bieten und blieb weiter in der Oberliga. Durch das Nichtnachrücken gewährte man somit den Lausitzer Füchsen als weiteren Halbfinalteilnehmer den Aufstieg in die höchste Klasse im ESBG-Bereich.

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